immer von 14 bis 18 Uhr
Atelier: Edition E - Güterstrasse 246 - 4053 Basel (Gundeli-Quartier
hinter dem Bahnhof SBB, Tram 15 + 16, Station: Heiliggeistkirche)
Während der ART Basel öffne ich für eine Woche mein Atelier für die Öffentlichkeit und zeige meine aktuellen Werke aus der faszinierenden Pallawatsch-Serie.
In diesen Werken ist alles in Bewegung. „Panta rhei“ im besten Sinne dieses Aphorismus. Ein scheinbares Durcheinander aus Erlebtem und Phantasiertem, aus Wünschen und Befürchtungen. Bekanntes trifft auf Erfundenes. Formen, Farben und Figuren umkreisen einander und verschlingen sich gegenseitig. Wilde Pallawatsch-Bilder, in denen man sich als Betrachter gerne verliert, um eigene Geschichten darin zu entdecken. Vieldeutig und frei und dabei überraschend klar sind diese aktuellen Arbeiten: Rhythmisch-fröhliche Farbwelten voller spielerischer Leichtigkeit!
Ich arbeite intuitiv, und stehe im ständigen Dialog mit dem entstehenden Bild, was den Werken eine grosse Lebendigkeit und Tiefe verleiht.
Es freut mich, dass meine Kunst sowohl Kunstkenner wie auch Neugierige fasziniert: ein reizvolles Spiel aus Chaos, Rhythmus und Ordnung. Mutig, offen und direkt und unverkennbar: denn ich „zeige“ nicht einfach meine Kunst, ich kommuniziere mit Euch durch meine Kunst.
Das Motto meines künstlerischen Schaffens lautet:
Kunst = Spiel + Humor + Inspiration + Menschlichkeit!
Hereinspaziert: Eintauchen. Entdecken. Staunen.
Ich bin natürlich während dieser Zeit im Atelier anwesend :-)
Eine weitere Ausstellung, gemeinsam mit den Künstlern Peter Stalder und Beat Breitenstein findet im November 2026 in Belp (bei Bern) im Schloss Belp statt. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit diesen beiden wunderbaren Künstlern auszustellen. Vernissage ist am 6. November 26.
Auf dem Künstlerportal "Kleio" findest Du eine Auswahl meiner Werke niccel.kleio.com
Falls Du interessiert bist, ein Original von "Niccel" in Deinen vier Wänden aufzuhängen, schau doch mal auf dieser Webseite vorbei und melde Dich ungeniert bei mir.
Ich freue mich auf Dein Feedback.
Hier rechts kannst Du auf "Ausstellungen" klicken und sehen, wo ich schon ausgestellt habe.
Hast Du 5 Minuten Zeit? Dann macht es Dir vielleicht Spass, ein Video mit einigen meiner frühreren künstlerischen Werke anzuschauen. Viel Spass dabei!
Von Oktober 2020 bis Ende April 2022 waren meine "Selfies" im KKLB in Beromünster (dem ehemaligen Landessender) zu sehen.
Ab 2021 zeigte ich im KKLB auch die 30 "Collagen Minis" des Monats April 2021 zum Thema "Blumen und Schuhe".
Schön, dass ich in diesem vom Künstler Wetz betriebenen Haus der Kunst und Kultur ausstellen durfte.
Leider gibt es diesen Ausstellungsort jetzt nicht mehr.
Seit dem 1. Januar 2000 gestaltete ich mit meinem Mann, Emil Steinberger, 20 Jahre lang jede Woche gemeinsam ein sogenanntes "Wochenblatt". Am Montag legten wir ein weisses Blatt auf einen eigens für die Wochenblätter reservierten Zeichentisch. Dann machte einer von uns den ersten Strich oder auch gleich mehrere. Der andere schaute sich bei Gelegenheit die "Vorgabe" an und ergänzte sie nach eigenen Gefühlen. Nie wurde miteinander über eine gewünschte Fortsetzung diskutiert. Immer abwechselnd ergänzte jeder das Vorhandene mit der eigenen Phantasie. Am Sonntag war immer strikter Abgabetag. Dann wurde gemeinsam signiert. Es unterzeichnete immer derjenige zuerst, der das Blatt begonnen hatte.
Neben den Wochenblättern zeigten wir in unseren gemeinsamen Ausstellungen auch Bilder und Objekte, die jeder von uns allein gestaltet hat.
So sah man zum Beispiel von Emil BLICK-Tafeln mit EMIL-Schlagzeilen, Polaroids, skurrile Bleistiftzeichnungen von Menschen am Fenster, Zeichnungen, die während der Circus-KNIE-Tournee 1977 entstanden waren und Bilder aus der Zeit, als Emil sich in Luzern zum Grafiker ausbilden liess.
Von mir sah man Humorboxen, Schmelzworttafeln, Portrait-Fotos von Emils Händen, Kassenzettel-Skulpturen und Acrylbilder von lachenden Menschen und viele Collagen und Mixed Media-Werke.
Die Ausstellung "Wochenblätter" wurde erstmals vom 4. November bis 10. Dezember 2006 in Solothurn in Maxe Sommers "Haus der Kunst St. Josef" gezeigt. Seither folgten verschiedene Ausstellungen in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich.