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Lachstammtisch

Immer wieder wurde bei meinen LachsemiNarren der Wunsch geäussert, das gemeinsame Lachen doch auch nach dem Seminar durch regelmässige Treffen weiterleben zu lassen. Nachdem in den 90er Jahren nach einem meiner LachsemiNarre bereits ein Lachstammtisch in Köln gegründet worden war, schlug ich 2016 vor, dass wir doch in der Schweiz auch so einen Lachstammtisch gründen könnten.

Gesagt getan. Seit Januar 2017 findet mehrmals jährlich an verschiedenen Orten der Schweiz so ein Lachstammtisch statt.

Alle meine bisherigen LachsemiNarren sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Hier seht Ihr, wo der nächste Lachstammtisch stattfindet und bei wem man sich anmelden kann. Je mehr mitmachen, desto lustiger wird es.



Ein neuer Job

Das hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich eines Tages mit Emil auf der Bühne stehen würde. Also, das ist jetzt etwas übertrieben, denn ich bin ja  nur seine Requisiteuse, trage Stühle und Tische auf die Bühne und hole sie wieder, damit er sich ganz aufs Spiel bei seinem Programm "Emil – No einisch!" konzentrieren kann.

Das Verrückte ist eigentlich, dass ich bis zur Première gar nichts von meinem Glück wusste. Emil probt ja nicht … und so bemerkte er erst am Tag vor der Première, dass er mich als Requisiteuse benötigt.

Ich mache diesen neuen Job mit grosser Freude und geniesse es jeweils auf der Nebenbühne, das Lachen seiner Fans zu hören. Das klingt auch in meinen Ohren wie Musik.

Und natürlich ist es mir eine grosse Ehre, Emil bei seinen Auftritten unterstützen zu können.



Wochenblätter

Seit dem Jahr 2000 zeichnen und gestalten Emil und ich jede Woche (bis auf einige tourneebedingte Ausnahmen) ein Wochenblatt miteinander.

Auch im 18. Jahr dieser kreativen Arbeit bereitet es uns immer noch viel Spass, gemeinsam solche Blätter zu gestalten … und auch auszustellen

Und mittlerweile haben wir auch gelernt, damit zu leben, sie zu verkaufen und uns von ihnen zu trennen. Anfangs weigerten wir uns, Originale zu verkaufen. Aber wenn wir die Freude der neuen Besitzer unserer Blätter erleben, dann tut das Abschiednehmen gar nicht mehr weh.



Gobbolino

Es war eine recht grosse Herausforderung, aber eine noch grössere Freude für mich, als ich für den Orell Füssli Verlag das Kinderbuch "Gobbolino" von Ursula Moray Williams (die auch "Rösslein Hü" geschrieben hat) aus dem Englischen ins Deutsche übersetzen durfte.

Noch grösser war die Freude, als ich im Dezember 2016 in Ortenberg, in der Nähe von Frankfurt, eine Lesung für Kids mit diesem Buch machen durfte.



Noch ein paar Fotos der letzten Jahre